Führerscheinkontrolle: Software und Methoden im Vergleich

Die Methode der elektronischen Führerscheinkontrolle muss sicher und effizient sein. Dabei tummeln sich verschiedene Anbieter auf dem Markt, deren Systeme unterschiedlicher nicht sein könnten. In unserem Methodenvergleich werfen wir einen Blick auf die verschiedenen Lösungsansätze und Vergleichen die Vor- & Nachteile verschiedener etablierter Technologien.
6. April 2021

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Paul Becht

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Auf einen Blick

Was zeichnet eine gute elektronische Führerscheinkontrolle aus?

Die elektronische Führerscheinkontrolle ist nur dann zielführend, wenn sie ohne den Eingriff des Fuhrparkpersonals oder einer externen Kontrollinstanz auskommt. Zudem muss sie immer und überall funktionieren. Nur wenige Lösungen wie die Siegelkontrolle und die optische Abtastung des Führerscheins per Smartphone-Kamera werden diesen Ansprüchen gerecht.

Sind die Daten bei der elektronischen Führerscheinkontrolle sicher?

Datenschutz bedeutet vor allem Datenminimierung. Während manche Anbieter den Führerschein per Ident-Verfahren, Abfotografieren oder Abfilmen des Führerscheins kontrollieren, arbeiten Siegelkontrolle und optische Abtastung nach dem Minimalprinzip. Keine Bilddaten werden versendet oder gespeichert. Nur die erfolgreiche Kontrolle wird revisionssicher auf zertifizierten Servern protokolliert.

Welche Methoden bietet DriversCheck?

DriversCheck arbeitet vorrangig mit der optischen Abtastung der Führerscheine. Durch unseren einzigartigen Kontrollalgorithmus können wir jeden deutschen EU-Führerschein rechtssicher und individuell zuordnen. Zusätzlich setzen wir bei ausländischen und alten Papierführerschein auf die fälschungssichere Siegelkontrolle.

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Führerscheinkontrolle in guten Händen

FuhrparkleiterInnen setzen vermehrt auf Softwarelösungen zur elektronischen Führerscheinkontrolle. Auf dem Markt tummeln sich verschiedene Anbieter, deren Lösungen zumeist sehr unterschiedlich funktionieren. Doch ein genauerer Blick auf die Methoden lohnt sich. Schließlich soll Ihnen die elektronische Führerscheinkontrolle helfen, den Halterverpflichtungen im Fuhrpark möglichst umstandslos und rechtskonform nachzukommen.

Gute Software hilft Ihnen bei der Organisation von Kontrollen, dem schnellen Zugriff auf Daten im Falle der Revision und ist zusätzlich kinderleicht zu bedienen. Im Idealfall arbeitet ein solches System automatisch im Hintergrund. Dadurch muss die Fuhrparkleitung nur im Ausnahmefall tätig werden. Ein solches Rundum-Sorglos-Paket entlastet den Arbeitsalltag gewaltig und beseitigt im Idealfall sämtliche rechtlichen Bedenken. Der Teufel steckt hier allerdings im Detail: Sind die Methoden in allen Fällen rechtssicher? Arbeitet das System wirklich effizient oder erfordert es ein Eingreifen der Fuhrparkleitung? Neben diesen Fragen darf der Datenschutz nicht aus den Augen verloren werden.

Im Folgenden stellen wir Ihnen daher die wesentlichen Unterschiede der verschiedenen Methoden zur elektronischen Führerscheinkontrolle vor.

Führerscheinkontrolle durch den Menschen

Elektronische Führerscheinkontrolle klingt zunächst nach automatischen Prozessen. Bei einigen Anbietern schließen jedoch manuelle Freigaben durch externe Mitarbeiter an die Kontrolle an. Im besten Falle sind diese in teilautomatische Prozesse integriert, im schlechtesten Falle handelt es sich um manuelle Kontrollen unter dem Deckmantel technologischer Hilfsmittel.

#1 Video-Kontrolle

Bei der Videokontrolle treten Ihre FahrerInnen über das Smartphone oder den Laptop in Kontakt mit externem Kontrollpersonal. Der Prozess ähnelt den Video-Ident verfahren, welche Sie vielleicht von Ihrer Bank oder Ihrem Mobilfunkanbieter kennen. Sie werden über Ihre Kamera mit fremden Kontrolleuren verbunden: Ortsunabhängig, aber dennoch findet die Führerscheinkontrolle manuell statt.

Ob die Video-Kontrolle somit eine große Verbesserung darstellt, bleibt fraglich. Auf beiden Seiten benötigt es Menschen, welche einen konventionellen Kontrollprozess durchführen. Das kostet Zeit und ist zudem oft unangenehm für die MitarbeiterInnen. Nicht jeder wird gerne regelmäßig mit einer wildfremden Person über das Smartphone verbunden, nur um sich auszuweisen.

Video-Kontrollen eignen sich daher allenfalls für die Ersterfassung der Führerscheindaten. Oftmals ist es notwendig, die korrekte Identität der FahrerInnen initial zu bestätigen, bevor automatisierte Prozesse im Hintergrund ablaufen können. Als regelmäßige Vorgang sind Video-Kontrollen allerdings schon heute eine überholte Methode. Im Rahmen der aktuellen Digitalisierungsdrucks sollten solche Übergangslösungen kritisch hinterfragt werden.

#2 Kontrolle von Bilddateien

Ähnlich wenig Verbesserung liefern Kontrollsysteme, welche Bilddateien zur Überprüfung nutzen. Über eine App am Smartphone fotografieren oder filmen FahrerInnen die benötigten Dokumente. Dabei entsteht Foto- oder Videomaterial von personenbezogenen Daten, das anschließend weitergeleitet und extern gespeichert wird. Der Schutz der Daten ihrer MitarbeiterInnen gerät ins Hintertreffen.

Manche Anbieter auf dem Markt versuchen das Problem zu umgehen, indem die Bilddaten der Führerscheine zur Überprüfung an die Fuhrparkleitung übermittelt werden. Das führt die elektronische Führerscheinkontrolle zum Teil ad absurdum. Schließlich möchte die Fuhrparkleitung durch moderne Technik doch weitgehend entlastet werden und nicht täglich Führerscheine vor dem Rechner kontrollieren. 

Führerscheinkontrolle DriversCheck AppSmarte Systeme sparen nicht nur wertvolle Arbeitszeit, sie können auch die laufenden Kosten senken

Andere Systeme schicken Bilddateien an externe MitarbeiterInnen, welche diese innerhalb eines gewissen Zeitraums kontrollieren. Echtzeitkontrollen sehen anders aus. Teilweise dauert die Führerscheinkontrolle bei dieser Methode bis zu 48 Stunden – ein relativ unbefriedigendes Gefühl für Ihre MitarbeiterInnen. Besonders, wenn etwas schiefgelaufen ist und die Kontrolle erneut durchgeführt werden muss. Entsprechende Wartezeit eingeschlossen.

Beim Versenden von Bilddateien und personenbezogenen Informationen kommt man zudem nicht umhin, sich intensiv mit dem Thema Datenschutz auseinanderzusetzen. Ein wichtiger Grundsatz des Datenschutzes ist die gezielte Minimierung der erhobenen Daten. Im Zweifelsfall gilt: Nur die für den Prozess relevanten Informationen dürfen erfasst und gespeichert werden. Die Aufnahme von Bildmaterial über die Kamera Ihrer MitarbeiterInnen ist nicht gerade als eine solche Minimierung anzusehen. Besonders heikel wird es, wenn die Bilddaten an externe Unternehmen übermittelt und dort gespeichert werden. Hierdurch geben Sie die Kontrolle über die sichere Aufbewahrung und eingeschränkte Nutzen hochsensibler Daten ab.

Methoden ohne menschliche Kontrollinstanz

Die manuelle Führerscheinkontrolle durch einen Menschen ist immer suboptimal. Schließlich soll smarte Technik gerade solche veralteten Prozesse ablösen und nicht das Problem outsourcen. Elektronische Führerscheinkontrolle sollte keine Hybridform sein, sondern den Menschen tatsächlich entlasten. Für die rein technisch gesteuerte Führerscheinkontrolle gibt es daher verschiedene Methoden.

#3 RFID – ist das noch wirklich smart?

Nicht alle Angebote, die smart aussehen, sind auch wirklich smart. Auf dem Markt finden Sie einige Anbieter, welche die Führerscheinkontrolle über ein RFID-System lösen. RFID steht für Radio-Frequency Identification. Dabei tauscht ein Mikrochip als Transponder Informationen mit einem Empfängergerät aus, sobald diese in Berührung kommen. Dieses System kennen viele Menschen von Erfassungssystemen der Arbeitszeit, Schließmechanismen und Ähnlichem. Für eine smarte Führerscheinkontrolle ist es jedoch weniger geeignet.

Zunächst muss ein RFID-Chip bereitgestellt und der entsprechenden Person im Unternehmen zugeordnet werden. Anschließend wird der Chip am Führerschein angebracht. Dabei ist wichtig, dass der Chip sich beim Ablösen vom Führerschein selbst zerstört. Ansonsten könnte er unabhängig vom Besitz des Führerscheins eingescannt werden – die Kontrollsicherheit wäre nicht gegeben. Das Problem: Oftmals bricht die eingebaute Soll-Bruchstelle im alltäglichen Gebrauch, sodass es zu einem Defekt kommt und das Siegel ausgetauscht werden muss. Dadurch entstehen weitere Kosten und zusätzlicher Zeitaufwand für den Austausch.

Der größte Nachteil ergibt sich jedoch aus der mangelnden Ortsunabhängigkeit: Mit dem RFID-Chip benötigen Ihre FahrerInnen immer ein entsprechendes Terminal zur Überprüfung. Das mag bei verschiedenen Anbietern deutschlandweit verfügbar sein. Dennoch muss bei jeder Kontrolle extra eine Kontrollstelle angefahren werden; der Zugang ist eventuell nicht rund um die Uhr garantiert. Bei Kontrollen im Ausland erschwert diese ortsgebundene Methode die elektronische Führerscheinkontrolle zusätzlich.

#4 Siegelkontrolle: nur als Alternative geeignet

Eine weitere Methode der elektronischen Führerscheinkontrolle ist die Siegelkontrolle. Hierbei wird ein QR-Code am Führerschein angebracht, welcher über eine App gescannt werden kann. Dabei gilt weiterhin: Die Methode muss fälschungssicher sein. Das bedeutet, dass das Siegel kopiergeschützt ist und sich beim Ablösen vom Führerschein zerstört. Gegenüber des RFID-Siegels bietet die optische Siegelkontrolle den Vorteil, dass sie weniger störanfällig ist und komplette Unabhängigkeit liefert.

Ihre MitarbeiterInnen können Ort und Zeit der Führerscheinkontrolle selbst wählen. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: Für die Kontrolle muss Ihnen ein Siegel bereitgestellt werden. Die Siegelkontrolle sollte daher nur dort stattfinden, wo die Abtastung der Sicherheitsmerkmale nicht möglich ist. Dies ist zum Beispiel beim alten Papierführerschein der Fall. Hier geht es nur mit Siegel. Innerhalb der nächsten Jahre werden allerdings die alten Papierführerscheine durch neue EU-Kartenführerscheine ersetzt. Damit sind die Jahre der Siegelkontrolle bald gezählt. Wer klug ist, setzt schon jetzt auf die Technologie der Zukunft.

#5 Leitfähige Materialien: Smart, aber wenig flexibel

Eine relativ junge Methode am Markt der elektronischen Führerscheinkontrolle ist die Arbeit mit elektrisch leitfähigen Materialien. Auf dem Führerschein der FahrerInnen wird eine, meist transparente, Folie angebracht, welche an einigen Stellen mit elektrisch leitfähigem Material versehen ist.

Legt die Fahrerin oder der Fahrer nun den Führerschein auf das Smartphone-Display und streicht darüber, wird der Druck über das leitfähige Material ans Display weitergegeben. Dadurch kann die App das Muster des leitfähigen Materials erkennen und die Führerscheinkontrolle bestätigen.

Im Grundgedanken eine gute Idee, lässt diese Methode leider nur wenig Raum für die individuelle Zuordnung von Führerscheinen. Vor allem in großen Unternehmen wird es eng. Ein Muster besteht, bedingt durch die Ungenauigkeit von leitfähigem Material und Touch-Display, nur aus sehr wenigen Eckpunkten. In der Regel erlauben diese wenigen Eckpunkte nur unterschiedliche Muster-Kombinationen im mittleren, zweistelligen Bereich. Der Einsatzbereich der Mustererkennung bleibt damit weit hinter den Möglichkeiten eines QR-Codes zurück und kann der individuellen Zuordnung von Führerscheinen im Unternehmen kaum gerecht werden.

#6 Abtastung der integrierten Sicherheitsmerkmale

Die einzige Methode, die allen Anforderungen gerecht wird, besteht im Abtasten der integrierten Sicherheitsmerkmale des Führerscheins. Dies kann über jedes mobile Endgerät mit Kamera erfolgen. Da heutzutage beinahe jede/r im Besitz eines Smartphones ist, kann die Kontrolle jederzeit an jedem Ort stattfinden. Hierfür muss der Führerschein nicht mit Extras wie Siegeln, Folien oder Chips beklebt werden. Die Software erkennt selbstständig die entsprechenden Sicherheitsmerkmale und kann mit Hilfe eines Algorithmus die Echtheit rechtssicher innerhalb von wenigen Sekunden überprüfen und genau einem Fahrer oder einer Fahrerin zuordnen.

Wenn einige Ihrer MitarbeiterInnen kein Smartphone besitzen, können KollegInnen die Rolle der Kontrolleure übernehmen. FuhrparkleiterInnen können sich derweil um dringendere Angelegenheiten kümmern. Warum also noch manuell kontrollieren? Die Technik steht bereit, sie muss nur verwendet werden.

Benutzerfreundlichkeit vs. Komplexität

Im Methodenvergleich zur elektronischen Führerscheinkontrolle zeigt sich vor allem, dass automatische, softwarebasierte Lösungen dominieren. In der Regel bringt eine solche Software neben der Auslagerung der Führerscheinkontrolle zusätzliche Vorteile in der Handhabung und Revision.

Einige Anbieter bieten Onlineportale für den Kontrollprozess und die Administration an. Im besten Fall läuft die Kontrolle selbst ohne Ihr Zutun im Hintergrund ab, während Sie im Administrationsbereich den Status der Kontrollen nachverfolgen und verwalten können. Bei der Software sollte immer der Grundsatz gelten: So wenig Inhalte und Funktionen wie möglich, und so viel wie nötig.

Ein gutes System zeichnet sich darüber hinaus dadurch aus, dass es sich in Ihre laufende Fuhrparksoftware integrieren lässt. API-Schnittstellen ermöglichen dabei den Datenaustausch zwischen verschiedenen Softwarelösungen. Somit haben Sie alle Infos auf einem Schirm und in einem System.

Methodenvergleich Führerscheinkontrollsysteme

Die beste App zur Führerscheinkontrolle

Sie haben es sich sicher schon gedacht: Unsere Software DriversCheck schneidet im Test am besten ab. Viele Anbieter präsentieren natürlich die eigene Methode im besten Licht. Fakt ist jedoch: DriversCheck ist die einzige Software, welche ohne Versenden und Speicherung von Bilddaten, ohne menschliche Kontrolle und ohne Anbringung eines Siegels den deutschen EU-Kartenführerschein fälschungssicher überprüfen kann. In unseren Augen ist sie damit die einzige Anwendung auf dem Markt, die wirklich das Attribut „smart“ verdient und die hohen Ansprüche eines rechtskonformen Systems erfüllt.

Besonders der Schutz Ihrer Daten liegt uns am Herzen. Unsere einzigartige Methode sorgt dafür, dass keine Bilddaten aufgenommen, geschweige denn gespeichert und versendet werden. Die DriversCheck App tastet die Sicherheitsmerkmale über die Kamera ab und überprüft deren Echtheit auf dem Endgerät. Verschickt wird lediglich die verschlüsselte Bestätigung der erfolgreichen Kontrolle. Ihre Daten werden in einem TÜV-zertifizierten Rechenzentrum gespeichert und sind auf Abruf verfügbar. Das ist sicher, modern und effizient.

Bei anderen Anbietern werden Sie ebenfalls Methodenvergleiche finden. Sie werden allerdings feststellen, dass die optische Kontrolle der Sicherheitsmerkmale meist gar keine Erwähnung findet, da sie außer Konkurrenz steht. Gelegentlich wird sie allerdings auch fälschlicherweise mit einer selektiven Mustererkennung verwechselt. Die Software erkennt effizient und im Rahmen der rechtlichen Anforderungen rechtssicher die holografischen Sicherheitsmerkmale des Führerscheins. Eine Technologie, die kein zweiter Anbieter auf dem Markt bereitstellt.

DriversCheck beachtet damit in jedem Fall die Standards der minimalen Datenerhebung bei maximaler Rechtssicherheit des Systems. Durch die Auslagerung der Prozesse an unsere Software erfolgt die Führerscheinkontrolle ohne menschliche Mitwirkung – das spiegelt sich auch im günstigen Preis wider. Wer wirklich smart vergleicht, setzt auf DriversCheck.

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Paul Becht

Paul Becht

Teamleiter & Manager Marketing
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